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NEIS – die guten Nachrichten von Rosis Garten



Schlechte Nachrichten gibt es genug. Deshalb suchen wir jede Woche nach einer Nachricht, die Mut macht, zum Schmunzeln bringt oder einfach zeigt, dass nicht immer alles schlechter wird.

Jede Woche eine neue gute Nachricht. 🌱


13. September 2026

Habichtskauz bekommt wieder eine Heimat



Bayern ist nicht nur für Urlauber attraktiv.

In den Wäldern der Oberpfalz und Oberfrankens fühlt sich der Habichtskauz wohl. Jedenfalls breiten sich die putzigen Eulenvögel dort stetig aus.

Der Habichtskauz ist der größte und zugleich einer der seltensten Käuze in Mitteleuropa. Er wird etwa 60 Zentimeter groß, hat eine Spannweite von rund 125 Zentimetern und kann mehr als 20 Jahre alt werden.

Er bevorzugt ältere, naturnahe Mischwälder, die mit freien Flächen durchsetzt sind, um besser nach seiner Hauptbeute – Mäusen – suchen zu können.

Eine schöne Nachricht und ein Zeichen dafür, dass sich Naturschutz lohnt. 💚

Ein Stück Wildnis zurück!

Mehr Natur. Mehr Zukunft.

Rosis Garten – Garten. Natur. Lebensfreude.

Quelle: welt.de/regionales/bayern-junge-habichtskaeuze-ausgewildert


6. Septembert 2026

Seltene Tiere kommen zurück



In Nordrhein-Westfalen gibt es bei mehreren seltenen Tierarten wieder positive Entwicklungen. Genannt werden unter anderem Seeadler, Mopsfledermaus, Gelbbauchunke, Rebhuhn und Kleine Zangenlibelle. Hintergrund sind Schutzprojekte, Renaturierungen und die Zusammenarbeit von Naturschutz, Landwirtschaft und Ehrenamtlichen.

Quelle: tagesschau.de NRW ist Lebensraum von über 43.000 Tierarten
Seltene Tiere kommen zurück


28. August 2026

Unsere Gärten bewirken mehr, als man denkt



In Deutschland gibt es rund 17 Millionen private Gärten. Eine aktuelle repräsentative Untersuchung von KfW Research zeigt etwas Erfreuliches:

Rund 80 % der Haushalte wählen bewusst Pflanzen, die Insekten und Vögeln Nahrung bieten. Mehr als 90 % verzichten auf Pestizide und chemischen Dünger. Und solche naturnahen Maßnahmen sind heute verbreiteter als noch vor zehn Jahren.

Besonders schön finde ich den Gedanken dahinter: Die vielen einzelnen Gärten können zusammen wie Trittsteine für die Natur funktionieren – kleine Lebensräume, verteilt über das ganze Land. Auch bei wichtigen Vogelarten in Siedlungsgebieten zeigt sich über die vergangenen 20 Jahre eine leicht positive Entwicklung

Quelle: KfW Research – 17 Mio. Gärten können zur Biodiversität beitragen
17 Millionen Gärten



















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